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Nach 31 Jahren, in denen die Gleichstellung in der Verfassung steht, ist die Zeit der schönen Worte und der blumigen Absichtserklärungen endgültig vorbei. Es braucht messbare Ziele und klare Umsetzungspläne. Genau das leistet die Geschlechterquote.

Die SP Frauen Schweiz reichen deshalb heute 4 weitere Vorstösse auf Bundesebene ein:

Nationalrätin Susanne Leutenegger Oberholzer fordert die Einführung der 40 Prozent Geschlechterquote für börsenquotierte und bundesnahe Unternehmen. Eine Geschlechterquote alleine ist jedoch noch nicht zielführend, weil es begleitende Massnahmen braucht, um die Quote erfüllen zu können. Deshalb fordert Yvonne Feri, Co-Präsidentin der SP Frauen Schweiz und Nationalrätin, flankierende Massnahmen zur Erreichung des Ziels, sowohl für Unternehmen, wie auch für die eidgenössische Verwaltung. Darunter sind die Umsetzung der Lohngleichheit genauso zu verstehen, wie die Förderung eines Eltern- und Pflegeurlaubs. Nach 31 Jahren, in denen die Gleichstellung in der Verfassung steht, ist die Zeit der schönen Worte und der blumigen Absichtserklärungen endgültig vorbei. Es braucht messbare Ziele und klare Umsetzungspläne. Genau das leistet die Geschlechterquote.

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