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Abstimmung vom 17. Mai 2009

Wer würde nicht ja sagen zu mehr Freiheit - auch beim Reisen. Genau das bringt die Vorlage vom 17. Mai 2009 nicht. Statt mehr Freiheit bringt sie mehr staatliche Überwachung. Ich sage Nein,

* weil ich keine zentrale Speicherung meiner biometrischen Daten will,
* weil meine Fingerabdrücke nicht jahrzehntelang aufbewahrt werden dürfen,
* weil ich auch in Zukunft eine Identitätskarte ohne Chip will.

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Die "alte Tante" aus Zürich hat die Zeichen der Zeit erkannt: " Die NZZ lehnt die Änderung des Ausweisgesetzes zur Einführung biometrischer Pässe ... aus datenschützerischen Überlegungen ab... Stein des Anstosses ist der Umstand, dass die biometrischen Daten auf einer zentralen Datenbank beim Bundesamt für Polizei gespeichert werden sollen... Gerade in liberaler Sicht ist der Schutz der persönlichen Daten ein hohes Gut, das man nicht leichtfertig aufs Spiel setzen sollte."

Gelesen in der NZZ vom 26. März 2009 von Susanne Leutenegger Oberholzer


Siehe auch: http://www.nein-zum-biometrischen-pass.ch/
Termine

11. April 2019
Wie viel Staat braucht der Mensch?
Ort: NZZ-Foyer, Zürich
Einladung