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Am 12. Februar stimmt das Schweizer Stimmvolk über die «Unternehmenssteuerreform III (USR III)» ab. Da die EU es nicht mehr akzeptiert, dass die Schweiz multinationale Unternehmen in unlauterer Weise steuerlich bevorzugt, versuchen die Bundesversammlung und der Bundesrat jetzt, die Unternehmenssteuern auch für inländische Firmen drastisch zu senken und neue Steuerschlupflöcher zu schaffen. Wird nun, nach der USR II, das Volk erneut geprellt?
Steuerpolitik mag zwar trocken und unattraktiv wirken, sie ist aber extrem gerechtigkeitswirksam. Hier wird entschieden, wie viel Geld wir in Zukunft haben, um den schlechter Gestellten dank Bildung, Gesundheits- und Sozialwesen sowie funktionierendem öV faire Chancen zu bieten. Und wie viel Steuereinnahmen wir anderen Ländern (unseren Nächsten) lassen, um dasselbe zu tun. Das hat auch etwas mit christlichem Glauben zu tun.

Lesen Sie hier die Stellungnahme von Christnet zur USR lll


Termine

26. Nov. – 14. Dez. 2018
Wintersession
Ort: Bern