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«Die Steuerreform ist aus der Balance». Alt Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf hat im Blick bestätigt, was wir seit Monaten sagen. Sie betont dabei, dass die durch die Unternehmenssteuerreform (USR) III  verursachten Steuerausfälle nicht durch höhere Steuern für die Bevölkerung aufgefangen werden dürfen.

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Genau das wird aber bei einem Ja zur USR III passieren. Denn mittlerweile muss man von Ausfällen von 4 Milliarden Franken ausgehen. Und das ist noch konservativ geschätzt. Übersetzt bedeutet das 1000 Franken pro Haushalt. 1000 Franken, die wir mit neuen Steuern und Gebühren finanzieren müssen. Oder mit dem Verzicht auf öffentliche Leistungen: In der Bildung, im öffentlichen Verkehr und im Gesundheitswesen.

Es braucht eine Reform der Unternehmensbesteuerung. Aber keine Reform mit neuen Steuerschlupflöchern für Grosskonzerne und Aktionäre auf Kosten aller anderen. Für eine ausgeglichene Vorlage braucht es ein Nein zur überrissenen USR III. Was bei der unseligen Unternehmenssteuerreform II von Bundesrat Merz passiert ist, darf sich nicht noch einmal wiederholen.

Das Nein zur USR III liegt in greifbarer Nähe. Sobald die Menschen die Fakten kennen, lehnen sie die Vorlage ab. Der Schlussspurt hat begonnen, Ihre Unterstützung ist wichtig und unabdingbar:

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Ich bestelle Flyer und verteile sie in meinem Quartier

Ich spende 100 Fr. für ein Plakat am Bahnhof

Ich danke Ihnen von Herzen für Ihre Unterstützung. Gemeinsam verhindern wir diesen Unternehmenssteuer-Bschiss!

 

Termine

11. – 29. Sep. 2017
Herbstsession
Ort: Bern

19./20. Oktober 2017
Rechtskommission
Ort: Bern

23./24. Okt. 2017
WAK
Ort: Bern

02./03. November 2017
Rechtskommission
Ort: Bern

13./14. Nov. 2017
WAK
Ort: Bern

27. Nov. – 16. Dez. 2017
Wintersession
Ort: Bern