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Viele Menschen glauben, dass sich durch die Einführung eines „Vollgeldsystems“ Spekulationen eindämmen und Finanzkrisen verhindern ließen. Das Konzept hat aber erhebliche theoretische und praktische Mängel – und würde das Finanzsystem sogar noch instabiler machen. Eine Analyse von Stephan Schulmeister (Makronom).

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Termine

11. April 2019
Wie viel Staat braucht der Mensch?
Ort: NZZ-Foyer, Zürich
Einladung