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Am 10. Februar 2019 entscheiden wir in Baselland und in Basel-Stadt über die langfristige Sicherung der Gesundheitsversorgung, einen starken Service Public und die Arbeitsplätze im Gesundheitssektor der Region Basel. Gerade als langjähriges Gewerkschaftsmitglied (mehr als 40 Jahre im VPOD, langjähriges Mitglied der unia) stehe ich mit Überzeugung für ein Ja ein. Die Zusammenlegung des Kantonsspitals BL und des Universitätsspitals Basel zum Universitätsspital Nordwest hat zugleich Vorbildcharakter für die ganze Schweiz, wie die Gesundheitspolitikerin und SP-Nationalrätin Bea Heim in der NZZ am Sonntag (s. Anhang) richtig feststellt.

Was spricht dafür?


Zu den Argumenten der KritikerInnen


Abstimmungsempfehlungen für eine zukunftsorientierte Gesundheitsversorgung in der Region Basel:

Im Kanton Basel-Stadt

Im Kanton Basel-Landschaft


Die weiteren Abstimmungsparolen der SP Baselland


BL Mehrwertabgabe: Nein zur Mogelpackung

Bei Um- und Aufzonungen gibt es gar keine Abgabe, die Gemeinden bleiben auf allen Kosten sitzen. Die Höhe der Abgabe für die Einzonungen ist zu gering. Zudem greift der Kanton in die Gemeindeautonomie ein. Es braucht einen neuen Anlauf zu einem besseren Gesetz.

BL: Ja zur Ausgleichsinitiative und Ja zum Gegenvorschlag. Stichfrage für die Initiative

Die Ausgleichsinitiative will eine solidarischere Verteilung der Soziallasten unter den Gemeinden im Kanton erreichen. Die Initiative wird diesem Anspruch besser gerecht, deshalb bei der Stichfrage der Initiative den Vorzug geben.


Eidgenössische Vorlage: JA ZUR ZERSIEDELUNGS-INITIATIVE

Die SP Schweiz und BL unterstützen die Zersiedelungsinitiative. Die Schweiz muss verantwortungsvoll mit ihrem kostbaren Raum umgehen. Weitere Anstrengungen sind dringend nötig.


Besten Dank für Ihr Interesse.

 

Freundliche Grüsse

Susanne Leutenegger Oberholzer