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Medienmitteilung Opferhilfe beider Basel vom 6. Januar 2020

opferhilfe

 

Susanne Leutenegger Oberholzer ist nach 19 Jahren als Präsidentin des Vereins gemeinsame Opferhilfe beider Basel auf Ende 2019 zurückgetreten. Sie hat massgeblich zur Schaffung der umfassenden Beratungsstelle Opferhilfe beider Basel beigetragen. Nachfolgerin im Präsidium des Vereins ist Denise-Blanche Gilli.

Als 2001 der Verein Opferhilfe gegründet wurde, übernahm Susanne Leutenegger Oberholzer das Präsidium mit der schwierigen Aufgabe, die verschiedenen bestehenden Beratungsstellen und Trägerschaften der Opferhilfeberatung in den beiden Kantonen Basel-Landschaft und Basel-Stadt unter einem Dach zusammen zu schliessen. Aus vier separaten Beratungsstellen wurde 2007 dank ihrem grossen Einsatz eine einzige Opferhilfeberatungsstelle für die Region Basel.

Zu ihren Verdiensten gehört der Abschluss der Leistungsvereinbarung mit den beiden Kantonen, die der Beratungsstelle die finanzielle Sicherheit zur Erfüllung der Aufgaben aus dem Bundesgesetz über die Opferhilfe gewährleistet. Heute umfasst die Opferhilfe beider Basel die vier Fachbereiche: Opferberatung bei allgemeinen Straftaten, Frauenberatung bei Gewalt, Jungen- und Männerberatung bei Gewalt und Kinder- und Jugendberatung bei Gewalt.

Die Nachfolge im Präsidium der Opferhilfe tritt die jetzige Vize-Präsidentin Denise-Blanche Gilli an. Die 53-jährige Juristin mit Zusatzausbildung im HR-Management und Nachdiplomstudium in NPO Management & Recht, verfügt über mehrjährige Führungserfahrung im privaten und öffentlichen Bereich. Sie ist wohnhaft in Riehen.

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