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Gastbeitrag aus der BaZ vom 25. Oktober 2018

Der Zusammenschluss des Kantonsspitals Baselland KSBL und des Universitätsspitals Basel USB zum vereinigten Universitätsspital Nordwestschweiz USNW steht im Februar 2019 auf der Abstimmungsagenda der beiden Kantone. Ist das eine Chance oder eine Gefahr für den Service public und die Zukunft der beiden Spitäler? Wer profitiert? Wird Basel-Stadt gar zur Milchkuh für die Landschaft, wie dies jüngst in dieser Zeitung suggeriert worden ist? Dazu einige Überlegungen.

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Sehr geehrte Damen und Herren
Liebe politisch Interessierte

Jede Stimme zählt, sowohl auf Bundesebene bei der brandgefährlichen SVP-Selbstbestimmungsinitiative und beim Referendum zu den Versicherungsspionen wie auch im Kanton bei der sozialpolitisch wichtigen Prämieninitiative.

Am 10. Juni entscheiden wir auf Bundesebene über zwei gesellschafts- bzw. wirtschaftspolitisch relevante Vorlagen. Hinzu kommen vier kantonale Abstimmungen. Bitte vergessen Sie nicht, Ihre Unterlagen rechtzeitig abzuschicken oder im Wahlbüro vorbeizugehen!

Sehr geehrte Frau Bundesrätin Doris Leuthard
Sehr geehrte Parlamentarierinnen und Parlamentarier

Der Bund plant die Entwicklung des Luftverkehrs. Dabei hat er auch die Pflicht, die Bevölkerung zu schützen. Wir fordern deshalb, dass er folgende Massnahmen ergreift:

  • Eine Nachtruhe von 22.00 bis 07.00 Uhr an allen Schweizer Flughäfen und konzessionierten Flugplätzen gewährleisten. Ausnahmen sollen einzig aus Sicherheitsgründen oder für hub-relevante Flüge möglich sein.

  • Unter Berücksichtigung der aktuellsten wissenschaftlichen Kenntnisse neue Grenzwerte festlegen und deren Einhaltung garantieren.


Der Lärm des Flugverkehrs stört und macht krank, wie immer mehr Studien zeigen. Personen, die regelmässig Fluglärm ausgesetzt sind, haben ein höheres Risiko für Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Krankheiten und Diabetes. Diese andauernden Lärmimmissionen können auch Stress und Schlafstörungen auslösen und damit das psychische Wohlbefinden der Bevölkerung beeinträchtigen. Die betroffenen Personen können unter Schlafstörungen leiden, ohne dass sie aufwachen und es damit selbst feststellen.

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