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Sehr geehrte Frau Bundesrätin Doris Leuthard
Sehr geehrte Parlamentarierinnen und Parlamentarier

Der Bund plant die Entwicklung des Luftverkehrs. Dabei hat er auch die Pflicht, die Bevölkerung zu schützen. Wir fordern deshalb, dass er folgende Massnahmen ergreift:

  • Eine Nachtruhe von 22.00 bis 07.00 Uhr an allen Schweizer Flughäfen und konzessionierten Flugplätzen gewährleisten. Ausnahmen sollen einzig aus Sicherheitsgründen oder für hub-relevante Flüge möglich sein.

  • Unter Berücksichtigung der aktuellsten wissenschaftlichen Kenntnisse neue Grenzwerte festlegen und deren Einhaltung garantieren.


Der Lärm des Flugverkehrs stört und macht krank, wie immer mehr Studien zeigen. Personen, die regelmässig Fluglärm ausgesetzt sind, haben ein höheres Risiko für Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Krankheiten und Diabetes. Diese andauernden Lärmimmissionen können auch Stress und Schlafstörungen auslösen und damit das psychische Wohlbefinden der Bevölkerung beeinträchtigen. Die betroffenen Personen können unter Schlafstörungen leiden, ohne dass sie aufwachen und es damit selbst feststellen.

W.Nuss vo Bümpliz

Viele Menschen glauben, dass sich durch die Einführung eines „Vollgeldsystems“ Spekulationen eindämmen und Finanzkrisen verhindern ließen. Das Konzept hat aber erhebliche theoretische und praktische Mängel – und würde das Finanzsystem sogar noch instabiler machen. Eine Analyse von Stephan Schulmeister (Makronom).

Lesen Sie hier den ganzen Artikel.


Ihr interessiert Euch für die Vollgeld-Initiative? Anbei verschiedene Texte zur entsprechenden Vorlage. Zwei aus der „Republik“, einen von Urs Birchler (er hat seinerzeit die Studie für die SP zur Bankenregulierung gemacht). Sie lassen mich zum Schluss kommen, dass die Initiative vor allem, wenn sie nun so interpretiert wird, wie die Initianten wollen, nämlich, dass die SNB neben der orginären Geldschöpfung auch noch Kredite vergeben kann, im Vergleich zum heutigen System nicht mehr Vereinfachungen und Sicherheit bringt, unbekannte Umstellungskosten verursacht und schliesslich den Bürgerinnen und Bürgern auch nicht den vermeintlichen Milliardengewinn bringt, der nicht viel einfacher mit einem Staatsfonds organisiert werden könnte. Und als HJauptkritikpunkt bleibt, die grenzenlose Macht der SNB.

Also ich bleibe mit Überzeugung beim Nein.

„Arbeiter! Wir zählen auf euch! Wir erwarten, dass ihr unseren Kampf, der die arbeitenden Massen einer glücklichen Zukunft entgegenführen soll, mit restloser Hingabe unterstützt.“

Mit diesen Worten rief das Oltener Aktionskomitee am 11. November 1918 zum Landesstreik auf. 250‘000 Menschen folgten dem Aufruf und legten die Arbeit nieder, um für eine soziale und gerechte Schweiz zu kämpfen. Hunderttausende Genossinnen und Genossen folgten in den letzten 100 Jahren ihrem Vorbild und setzten sich mit Beharrlichkeit für die Umsetzung dieser sozialen Schweiz ein.

Wie es zum Landesstreik kam, welches seine Folgen waren und weshalb er eines der wichtigsten gesellschaftspolitischen Ereignisse der modernen Schweiz ist, kann man ab heute auf #landesstreik1918 und www.landesstreik1918.ch verfolgen. Mit spannenden, unterhaltsamen und informativen Berichten beleuchtet die Infokampagne der SP Schweiz die wichtigsten Stationen, ProtagonistInnen sowie das Umfeld und die Auswirkungen des Landesstreiks.


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