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Seit dem 1. September läuft die Sammelfrist für das Referendum gegen das Fortpflanzungsmedizingesetz (FMedG). Das FMedG regelt, welche Anwendungen der Präimplantationsdiagnostik (PID) erlaubt sind. Es ermöglicht einen beinahe unbegrenzten Umgang mit der PID. So können mit dem Chromosomen-Screening Embryonen vor dem Einpflanzen in den Mutterleib ausgesondert werden, wenn eine Trisomie festgestellt wird. Allen Paaren, die eine künstliche Befruchtung in Anspruch nehmen, soll diese Möglichkeit offen stehen. Diese Regelung geht mir entschieden zu weit, weshalb ich im Unterstützungskomitee des Referendums bin.

Setzen auch Sie ein Zeichen für Vielfalt statt Selektion und für die Würde jedes Menschen!

Den Referendumsbogen können Sie hier herunterladen.


 

Resolution der SP60+: Verabschiedet durch den Herbstanlass vom 19. September 2015 in Solothurn

sp60plusDie Diskriminierung älterer Arbeitnehmender muss gestoppt werden. Die SP60+ fordert deshalb ein Recht auf Arbeit ab dem 50. Altersjahr und eine erweiterte Arbeitslosenversi-cherung. Finanziert werden soll das durch jene Unternehmen, welche unterdurchschnittli-che Quoten an älteren Arbeitnehmenden aufweisen.

Diskriminierung stoppen! Aus vorgeschobenen Spargründen oder anderen Vorbehalten werden ältere Arbeitnehmende zum Teil systematisch gemobbt, mit Lohnkürzungen konfrontiert oder direkt auf die Strasse gestellt. Obschon die Wissenschaft die vermeintlich geringere Leistungsfähigkeit Älterer schon längst als reines Vorurteil entlarvt hat, wird weiterhin mit dieser Begründung entlassen und rausgestellt. Die Erwerbstätigenquote der Älteren sinkt kontinuierlich, ab 60 sogar dramatisch: gegen 30% der über 60jährigen Erwerbstätigen verschwinden aus dem Arbeitsmarkt. Die Betroffe-nen landen in der Langzeit-Arbeitslosigkeit, in der Invalidität, in der Sozialhilfe oder in der vorzeitigen Pensionierung. Dabei ist in diesen Zahlen noch nicht einmal die hohe Quote der (prekären) Selb-ständigen enthalten, die verzweifelt ihre eigene Firma gründen, dabei ihr Pensionskassengeld ein-setzen und kaum je auf einen grünen Zweig kommen.

Logo SP BasellandWir haben heute zusammen mit den Grünen, der JUSO und dem jgb die U-Abo-Initiative lanciert. Die rechte Regierung plant, beim U-Abo zu kürzen und es massiv zu verteuern. Das belastet Jugendliche, wenig Verdienende und Familien überproportional und ist eine Sparmassnahme auf Kosten der Bevölkerung. Dagegen wehren wir uns!

Die Baselbieter Regierung spart am falschen Ort: Das Erfolgsmodell U-Abo muss bleiben! DIe Initiative ist lanciert.

Unterschreiben Sie hier!


Das Parteienrating basiert auf dem Abstimmungs-verhalten sämtlicher Nationalrätinnen und Nationalräte während der letzten Legislatur (2011-2015) bei insgesamt 48 Abstimmungen.

slo rating

Lesen Sie selbst: http://www.umweltrating.ch



JundS

Sehr geehrte Damen und Herren

Besten Dank für Ihren Brief zur drohenden Kürzung des Programms Jugend+Sport (J+S). Gerne nehme ich dazu Stellung.

J+S ist mit über 800‘000 Teilnehmenden (2014) zwischen 5 und 20 Jahren das grösste Sportförderungsprogramm des Bundes. Es leistet einen wichtigen Beitrag zur körperlichen Ertüchtigung, für die Kinder- und Jugendförderung und stärkt gleichzeitig die ehrenamtlichen Tätigkeiten in diesem Bereich. J+S ist erfolgreich und in der Bevölkerung breit abgestützt. Für die SP ist es selbstverständlich, dass es genügend finanzielle Mittel braucht, um der erfreulich grossen Nachfrage für J+S-Lager und -Kurse sowie für die Ausbildung entsprechen zu können. Wir haben uns während der Debatten zum Voranschlag stets für eine ausreichende Finanzierung des J + S- Programms eingesetzt.

Termine

29. Mai - 16. Jun. 2017
Sommersession
Ort: Bern

22./23. Juni 2017
Rechtskommission
Ort: Bern

19./20. Jun. 2017
WAK
Ort: Bern

14./15.Aug. 2017
WAK
Ort: Bern

31. Aug. /01. Sept. 2017
Rechtskommission
Ort: Bern

11. – 29. Sep. 2017
Herbstsession
Ort: Bern

19./20. Oktober 2017
Rechtskommission
Ort: Bern

23./24. Okt. 2017
WAK
Ort: Bern

02./03. November 2017
Rechtskommission
Ort: Bern

13./14. Nov. 2017
WAK
Ort: Bern

27. Nov. – 16. Dez. 2017
Wintersession
Ort: Bern