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Liebe politisch Interessierte
Sehr geehrte Damen und Herren

Die letzte SRG-Umfrage vor den Wahlen zeigt: In der Schweiz droht ein Rechtsrutsch. Gewinnt die Rechte, so verlieren erfahrungsgemäss die Frauen. Der Ausbau der AHV ist gefährdet. Menschenrechte und die humanitäre Tradition der Schweiz werden ausgehebelt. Die Energiewende wird gestoppt. Die Unternehmenssteuerreform wird zum Selbstbedienungsladen von rechts. Es droht ein weiterer Milliardenbschiss.

Schweizer Illustrierte: Die Wahl-Stafette: Leutenegger befragt Caroni

Egal bei welchem Thema: FDP-Nationalrat Andrea Caroni und SP-Nationalrätin Susanne Leutenegger Oberholzer sind sich nie einig. Nicht mal bei der Frage, ob das Interview in Hochdeutsch oder Mundart geführt werden soll.

Lesen Sie hier das ganze Interview


 

Die Kulturpreisträgerinnen und Kulturpreisträger des Kantons Basel-Landschaft und die Kulturschaffenden der Region Basel sind in grosser Sorge: Zahlreiche regionale Kulturinstitutionen sind akut in ihrer Existenz bedroht.

Bitte hier die Petition unterschreiben!


 

Seit dem 1. September läuft die Sammelfrist für das Referendum gegen das Fortpflanzungsmedizingesetz (FMedG). Das FMedG regelt, welche Anwendungen der Präimplantationsdiagnostik (PID) erlaubt sind. Es ermöglicht einen beinahe unbegrenzten Umgang mit der PID. So können mit dem Chromosomen-Screening Embryonen vor dem Einpflanzen in den Mutterleib ausgesondert werden, wenn eine Trisomie festgestellt wird. Allen Paaren, die eine künstliche Befruchtung in Anspruch nehmen, soll diese Möglichkeit offen stehen. Diese Regelung geht mir entschieden zu weit, weshalb ich im Unterstützungskomitee des Referendums bin.

Setzen auch Sie ein Zeichen für Vielfalt statt Selektion und für die Würde jedes Menschen!

Den Referendumsbogen können Sie hier herunterladen.


 

Resolution der SP60+: Verabschiedet durch den Herbstanlass vom 19. September 2015 in Solothurn

sp60plusDie Diskriminierung älterer Arbeitnehmender muss gestoppt werden. Die SP60+ fordert deshalb ein Recht auf Arbeit ab dem 50. Altersjahr und eine erweiterte Arbeitslosenversi-cherung. Finanziert werden soll das durch jene Unternehmen, welche unterdurchschnittli-che Quoten an älteren Arbeitnehmenden aufweisen.

Diskriminierung stoppen! Aus vorgeschobenen Spargründen oder anderen Vorbehalten werden ältere Arbeitnehmende zum Teil systematisch gemobbt, mit Lohnkürzungen konfrontiert oder direkt auf die Strasse gestellt. Obschon die Wissenschaft die vermeintlich geringere Leistungsfähigkeit Älterer schon längst als reines Vorurteil entlarvt hat, wird weiterhin mit dieser Begründung entlassen und rausgestellt. Die Erwerbstätigenquote der Älteren sinkt kontinuierlich, ab 60 sogar dramatisch: gegen 30% der über 60jährigen Erwerbstätigen verschwinden aus dem Arbeitsmarkt. Die Betroffe-nen landen in der Langzeit-Arbeitslosigkeit, in der Invalidität, in der Sozialhilfe oder in der vorzeitigen Pensionierung. Dabei ist in diesen Zahlen noch nicht einmal die hohe Quote der (prekären) Selb-ständigen enthalten, die verzweifelt ihre eigene Firma gründen, dabei ihr Pensionskassengeld ein-setzen und kaum je auf einen grünen Zweig kommen.

Termine

28. Mai - 15. Jun 2018
Sommersession
Ort: Bern