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Beitrag im "10 vor 10" von SRF

Nach fast einem Vierteljahrhundert tritt Susanne Leutennegger Oberholzer in den politischen Ruhestand. Sie wurde gleichgesetzt mit politischer Unerbittlich- und Hartnäckigkeit. Die SP-Nationalrätin hat Parteifreunde- und Gegner gefordert und ihnen einiges abverlangt.

Hier finden Sie den ganzen Beitrag.


SLO mit NR Pardini

Susanne Leutenegger Oberholzer mit NR C. Pardini


Beitrag vom Regionaljournal Basel Baselland vom 06. Dezember 2018

Nach 23 Jahren ist Schluss. SP-Nationalrätin Susanne Leutenegger Oberholzer räumt ihren Nationalratssitz in Bern.

Es ist der letzte Arbeitstag als Nationalrätin für Susanne Leutenegger Oberholzer. Worauf ist sie stolz im Rückblick? «Stolz ein grosses Wort, ich bin auf nichts stolz», sagt Leutenegger Oberholzer. Lieber spricht sie über die Bundersratswahl vom Vortag - beziehungsweise über die Bundesrätinnenwahl. «Das ist historisch: Zwei Frauen werden im ersten Wahlgang gewählt. Als ich volljährig wurde, hatte ich noch kein Stimmrecht. Wir sind weit gekommen.»

Punkto Gleichstellungspolitik habe sich vieles verbessert in der Schweiz, so Leutenegger Oberholzer. «Dank dem langen und unermüdlichen Kampf vieler Frauen - und einiger Männer.»

Hören Sie hier den ganzen Beitrag.


Brief von Christian Levrat in der bz vom 7. Dezember 2018

Jetzt ist es tatsächlich soweit: Das Pult in der Wandelhalle ist geräumt, der Badge zum Bundeshaus abgegeben. Die Baselbieter SP-Nationalrätin Susanne Leutenegger Oberholzer ist zurückgetreten. Exklusiv in der bz sagt SP-Präsident Christian Levrat der «Grande Dame» der Schweizer Politik in einem Abschiedsbrief Adieu.

Lesen Sie pdfhier den vollständigen Brief.


bundeshaus

Ein Lebensabschnitt mit viel Arbeit geht zu Ende. Bin gespannt, was das Leben mit viel Freiheiten bringt. Herzlichen Dank allen, die mich unterstützt haben.


 

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