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Artikel zur Fichenaffäre aus der «Schweizer Familie» 44/2020

Susanne Leutenegger Oberholzer gehört zu den vielen Bürgerinnen und Bürgern, die fichiert wurden. Die umfassende Bespitzelung sei ein Skandal, findet die frühere Nationalrätin. Willy Schaffner pflichtet ihr bei, obwohl der ehemalige Polizeispitzel selber zu vielen Fichen beitrug.

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Artikel aus der Aargauer Zeitung vom 23.08.2020

Susanne Leutengger ist pointiert wie eh und je: Die alt SP-Nationalrätin kritisiert die anfängliche Passivität des Parlaments in der Coronakrise.

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Regio aktuell 02-2020

Susanne Leutenegger Oberholzer hat Ende 2019 ihr Präsidium beim Verein Opferhilfe beider Basel nach 19 Jahren abgegeben. Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement hat sie entschieden dazu beigetragen, die Opferhilfe effizienter zu gestalten und zu einer zentralen Anlaufstelle für Opfer von Staftaten zu machen.

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Artikel aus WORK vom 18. Oktober 2019

Soll der Verkauf von Benzinautos und der Einbau neuer Gas- und Ölheizungen verboten werden? Wenn ja, bis wann? Und 9 weitere brennende Fragen zur Klimapolitik an Grünen-Chefin Regula Rytz und SP-Chef Christian Levrat.

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Aus der BaZ vom 08. Oktober 2019

Parlamente sollten die Gesellschaft abbilden, denn sie regeln die Zukunft der Gesellschaft. Dazu gehören Frauen und Männer. Dieser Grundsatz ist heute unbestritten. Wie sieht nun die Realität in der Schweiz aus? Im Nationalrat ist der Frauenanteil seit 1974 kontinuierlich gestiegen auf immerhin derzeit über 30 Prozent. Anders im Ständerat. Seit 2011 ist er gesunken. Aktuell sind es mit 6 Frauen von 46 Ratsmitgliedern noch 13 Prozent. Mit den Rücktritten von 5 Frauen verbleibt nur eine bisherige Ständerätin, Brigitte Häberli-Koller aus dem Thurgau. Real besteht somit die Gefahr, dass der Frauenanteil im Ständerat noch weiter sinkt.

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