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Artikel aus der BaZ vom 18. Oktober 2017

Wer Maya Graf oder Susanne Leutenegger Oberholzer gewählt hat, ist nicht für eine Nachrückende eingetreten, sondern explizit für eine Politikerin mit Leistungsausweis und Erfahrung.

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Interview "Zeitgeschehen im Fokus" Nr.12/2017

Zeitgeschehen im Fokus: Warum haben Sie die Motion über ein Moratorium zur Poststellenschliessung eingereicht?

Nationalrätin Susanne Leutenegger Oberholzer: Zwei Ereignisse waren ausschlaggebend. Zum einen, dass von der Post ohne Rücksicht auf Verluste und trotz grosser Proteste Poststellen geschlossen werden. Es gibt in vielen Orten Widerstand, und zum Teil ist die Versorgung in manchen Dörfern kritisch. Zum anderen hat der Bundesrat selbst erkannt, dass gewisse Gesetzesvorgaben überprüft werden sollen. Es ist doch widersinnig, Gesetzesänderungen vorzusehen, aber in der Zwischenzeit die Schliessung weiterer Poststellen zuzulassen.

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Interview im Blick am Abend vom 6. Oktober 2015

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Fragenkatalog SLO


 

INPUT Nr. 3 / 2015

Keine andere Nationalrätin hat sich in den letzten beiden Jahrzehnten so sehr für Gewerkschaftsfragen engagiert wie Susanne Leutenegger Oberholzer.

Politik ist für sie eine Berufung. Sie gilt als «animale politique» – unbeirrt und äusserst umtriebig. Niemand macht in Bundesbern mehr politische Vorstösse als sie, die ausgebildete Juristin und Ökonomin und langjährige Nationalrätin. Ihr Engagement fasst sie wie folgt zusammen: «Ich kann von mir behaupten, dass ich mich in jeder politischen Frage auf die Seite der Lohnabhängigen stelle.»

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