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Artikel aus der BZ - Der Sonntag, Nr. 8 vom 27. Februar 2011

«Das Eindrücklichste war die eklatante Armut – gerade in den Regionen, die dank der Erdölgewinnung eigentlich reich sein müssten.» Susanne Leutenegger Oberholzer wurde dieses Paradox kürzlich vor Ort vor Augen geführt: Der Tschad ist eines der ärmsten Länder der Welt trotz Rohstoffen wie Öl, Gold und Uran. Die Ölförderung hat mithilfe von Weltbankkrediten 2003 eingesetzt. Davon profitieren ausländische Firmen wie Esso, die chinesischen Investoren und die einheimische Oligarchie, aber nicht die ländliche Bevölkerung.

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