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Artikel aus dem Volksblatt vom 14. Juni 2014

Regierungschef Adrian Hasler und Regierungsrat Mauro Pedrazzini trafen in der Botschaft Liechtenstein in Bern Parlamentarier sowie Beamte aus der Bundesverwaltung.

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Die Schweizer Stimmbevölkerung sieht aktuell keinen Bedarf für neue Kampfjets. Das Bündnis «Nein zu den Kampfjet-Milliarden» ist glücklich über diesen historischen Sieg der finanzpolitischen Vernunft über die Polemik. Offensichtlich will eine Mehrheit der Stimmenden die total 10 Milliarden Franken, die der Gripen gekostet hätte, sinnvoller ausgeben. Folgerichtig müssen die im Armeebudget für den Gripen jährlich vorgesehenen 300 Millionen Franken wieder gestrichen werden.

Interview aus der ZEITLUPE 5/2014

ZL-CoverSeit 18 Jahren gehört Susanne Leutenegger Oberholzer als SP-Nationalrätin dem Parlament an, wo sie sich mit ihren pointierten und sachkundigen Voten über alle Parteien hinweg Respekt verschafft hat. Die 66-Jährige, die Volkswirtschaft und Rechtswissenschaften studiert hat, hat die Lust am Politisieren aber nicht verloren und denkt derzeit nicht ans Aufhören.

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Arbeitgeber- und weitere Wirtschaftsverbände drohen bei Annahme der Mindestlohn-Initiative mit wirtschaftlichen Kollateralschäden und mehr Arbeitslosigkeit. Die Schwarzmalereien und Katastrophenszenarien kennen wir vom Abstimmungskampf gegen die Abzockerinitiative. Sie waren alle falsch.

Was spricht auch wirtschaftlich für einen Mindestlohn von 4000 Franken im Monat oder 22 Franken in der Stunde beziehungsweise 3692 Franken bei 13 Monatslöhnen im Rahmen einer Vollzeitbeschäftigung?

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In einem lamentablen Film von Hansjürg Zumstein – ein Produkt zwischen Fiktion und Realität - mit dem gefühlsschwangeren Titel „Der schmerzvolle Abschied – Wie das Bankgeheimnis abhanden kam“ hat das Schweizer Fernsehen SRF letzte Woche im Hauptprogramm das „Bankgeheimnis“ als Thema gewählt. Die TV-Kritik zum sogenannten Bankgeheimnis-Film von SRF fällt deutlich aus: falsch positioniert und lückenhaft.

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