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avenir suisse - weekly (Ausgabe 08/214)

Die Schweiz muss die Personenfreizügigkeit mit der EU nicht aufgeben, um die Ziele der «Masseneinwanderungsinitiative» zu erreichen. Patrik Schellenbauer und Gerhard Schwarz schlagen vor, den Migrationssaldo stattdessen langfristig und verbindlich mit einem 10-jährigen Globalziel (im Sinn einer oberen Schranke) zu beschränken. Sollte sich anlässlich einer Zwischenbilanz 2021 zeigen, dass der vorgesehene Pfad nicht eingehalten wird, treten vordefinierte Massnahmen (Kontingente) in Kraft. Dies setzt der Wirtschaft starke Anreize zur Selbstregulierung und nimmt die Politik in die Pflicht, die Zuwanderung nicht weiter künstlich anzuheizen. Mit diesem Vorgehen liesse sich vermutlich ein Bruch mit den bilateralen Verträgen vermeiden, die Zuwanderung gleichwohl drosseln und übermässige Bürokratie verhindern:

Umsetzungsvorschlag zur Initiative gegen die «Masseneinwanderung»

Artikel aus DAS MAGAZIN vom 28. Februar 2014

Peter Bodenmann über die Folgen des 9. Februar für die Schweiz

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NZZ am Sonntag vom 19. Januar 2014

Vier prominente Schwyzer rufen ihre Parlamentarier dazu auf, die Pauschalsteuer zu verbieten. Diese sei unsozial und ungerecht.

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Der SP-Fraktionschef begrüsst Anne Mahrer als neue Nationalrätin. Nur: Wenn es nach ihm ginge, dürfte sie gar nicht im Rat sein.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel.

Der ehemalige Chefökonom der Unctad, Heiner Flassbeck, erachtet die 1:12-Initiative der Juso als geeignetes Instrument, um die Lohnexzesse auf den Teppichetagen zu stoppen. Das sagt er in einem spannenden Interview im Tages-Anzeiger vom 21.10.2013. Die Initiative sei auch wirtschaftlich richtig.

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