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Interview aus der BaZ vom 12. Januar 2012

SP-Nationalrätin Susanne Leutenegger Oberholzer (BL) versteht nicht, weshalb Bankratspräsident Hansueli Raggenbass nicht zurücktritt.

Die Kritik an Vorgängen und Zuständen in Bundesrat und Aufsichtsgremien der Schweizerischen Nationalbank im Zusammenhang mit der A!äre Hildebrand weitet sich immer mehr aus und bleibt nicht länger allein SVP-dominiert. Kopfschüttelnd verfolgt die basellandschaftliche Nationalrätin Susanne Leutenegger Oberholzer die Sache. Besonders ärgert sie sich darüber, dass auch ihr anfänglich das entscheidende Reglement der Nationalbank vorenthalten wurde.


Die Revision des Namens- und Bürgerrechts der Ehegatten bringt die Gleichstellung von Frau und Mann. Das hatte die Parlamentarische Initiative von mir verlangt. In der Schlussabstimmung wurde der Gesetzesvorschlag vom 30. September 2011  vom Parlament gutgeheissen. Am 11. Oktober 2011 wurde  der Gesetzestext publiziert. Die  Referendumsfrist läuft am 19. Januar 2012 ab. Frau darf gespannt sein, ob doch noch ein paar Ewiggestrige dagegen antreten werden.


Interview INPUT Nr. 3/2011

Susanne Leutenegger Oberholzer vertritt die Interessen der Angestellten der chemisch-pharmazeutischen Industrie im eidgenössischen Parlament.


Interview aus Regio aktuell Nr. 9/2011

SP-Politikerin Susanne Leutenegger Oberholzer geht Auseinandersetzungen nicht aus dem Weg. Jetzt will die engagierte 63-Jährige wieder als Nationalrätin gewählt werden. Wir sprachen mit der Baselbieterin über die Hippiezeit, ihre politischen Ziele, was sie nervt und wann sie das letzte Mal geweint hat.


Kommission für Rechtsfragen des Nationalrates: Medienmitteilung

Die Kommission für Rechtsfragen des Nationalrates beantragt ihrem Rat mit 14 zu 5 Stimmen, den in der Sommersession gefassten Beschlüssen des Ständerates zu folgen. Die neue Regelung garantiert im Bereich des Namens- und Bürgerrechts die vollumfängliche Gleichstellung von Mann und Frau.

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