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Interview INPUT Nr. 3/2011

Susanne Leutenegger Oberholzer vertritt die Interessen der Angestellten der chemisch-pharmazeutischen Industrie im eidgenössischen Parlament.


Interview aus Regio aktuell Nr. 9/2011

SP-Politikerin Susanne Leutenegger Oberholzer geht Auseinandersetzungen nicht aus dem Weg. Jetzt will die engagierte 63-Jährige wieder als Nationalrätin gewählt werden. Wir sprachen mit der Baselbieterin über die Hippiezeit, ihre politischen Ziele, was sie nervt und wann sie das letzte Mal geweint hat.


Kommission für Rechtsfragen des Nationalrates: Medienmitteilung

Die Kommission für Rechtsfragen des Nationalrates beantragt ihrem Rat mit 14 zu 5 Stimmen, den in der Sommersession gefassten Beschlüssen des Ständerates zu folgen. Die neue Regelung garantiert im Bereich des Namens- und Bürgerrechts die vollumfängliche Gleichstellung von Mann und Frau.


Artikel aus "Der Sonntag", Nr. 26 vom 03. Juli 2011

Bekomme Nationalbank-Präsident Hildebrand den starken Franken nicht in den Griff, sei er «fehl am Platz», sagt SP-Nationalrätin Leutenegger Oberholzer.


Artikel aus der Basler Zeitung vom 3. Mai 2011

ATomsnneliAm 26. April 1986 um 1 h 23 wurde in Tschernobyl das Restrisiko zur Realität: Der Reaktor des Blocks 4 der AKW-Anlage geriet ausser Kontrolle. Die Kernschmelze führte innert Minuten zum Zusammenbruch aller Sicherungssysteme. Die Explosion zerbarst die Schutzhülle. Eine grosse Menge radioaktiver Substanzen wurden freigesetzt und verseuchte weite Gebiete von Weissrussland und der Ukraine. Sie gelangten bis nach Europa. Rund 700 000 Liquidatoren aus allen Teilen der ehemaligen Sowjetunion waren im Einsatz, um die Folgen zu mildern, für die Räumung der verlassenen Gebiete, zum Versiegeln von Brunnen und Gebäuden, zur Entseuchung von Böden. Offiziell sind 30 bis 80 Menschen unmittelbar in ihrem Einsatz gestorben. Später weit mehr. Tausende leiden noch heute an gesundheitlichen Spätfolgen. Darunter viele Kinder.

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