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Artikel aus der Basler Zeitung vom 13. Dezember 2010

Zum Abschluss der Wintersession präsentiert baz.ch/Newsnetz jene zehn Parlamentarier und Parlamentarierinnen, die in der aktuellen Legislatur am meisten Eindruck gemacht haben:

BaZ-Artikel: Die Macher im Bundeshaus

Artikel aus der az/Mittelland-Zeitung vom 15. November 2010

Niemand zahlt mit grosser Begeisterung Steuern. Umso wichtiger ist, dass die Steuern gerecht und nach der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit bemessen werden. Das bringt die Initiative «Für faire Steuern. Stopp dem Missbrauch beim Steuerwettbewerb (Steuergerechtigkeits-Initiative)» der SP. Sie stoppt das Wettrennen um Steuergeschenke für Multimillionäre und privilegierte Topverdiener vorab in einigen Innerschweizer Kantonen.


Editorial von Remo Kuhn aus der Unternehmerzeitung Nr. 11

Es ist wie beim Essen und Trinken. Nicht das "Was" ist am wichtigsten, sondern das "Wieviel". Und weil der Mensch nun mal die ungesunde Neigung zum Übertreiben hat, gibt es Regeln, Gesetze und staatlich verordnete Rahmenbedingungen, die ein gesundes Zusammenleben und Wirtschaften erst ermöglichen.


Artikel von Jean-Michel Berthoud aus www.swissinfo.ch vom 8. November 2010

Die Schweizer Banken und Versicherungen befürchten, dass die Geldwäscherei-Bekämpfung inskünftig zur Ahndung von Steuerdelikten missbraucht werde. Die Branche fordert daher, dass Verletzungen des Steuerrechts nicht als Vortaten von Geldwäscherei taxiert werden.


Roche Nachrichten - Ausgabe 7/2010

Wer sich weiterbildet, soll künftig laut Bundesrat nicht die vollen Kosten von der Steuer abziehen können, sondern nur einen Maximalbetrag von 4000 Franken. In der rohstoffarmen Schweiz ist das der falsche Weg, meinen die einen. Andere sind der Ansicht, dass Steuerbegünstigungen ohnehin nicht das richtige Mittel zur Bildungsförderung sind.

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