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Artikel aus Le Temps vom 23. März 2009

La conseillère nationale bâloise est une bagarreuse dont les coups partent sec et souvent juste. Elle critique le gouvernement par consensus, qui encourage l’hypocrisie et récompense l’inaction.


Artikel aus dem Tages-Anzeiger vom 18. März 2009

Sie war Journalistin, bei den Progressiven Organisationen der Schweiz (Poch), arbeitete als Ökonomin, hat ein Zweitstudium als Juristin. Und alles zusammen prägt ihre Politik: Susanne Leutenegger Oberholzer hat einen Riecher für drängende Themen aus den unterschiedlichsten Bereichen, sie ist schnell, forsch, produktiv. 27 Postulate, Motionen und Initiativen hat die Baselbieter SP-Nationalrätin in der laufenden Legislatur eingereicht – so viele Vorstösse wie niemand sonst.


Artikel aus der ZEITLUPE Nr. 4 / 2009

Im Kanton Zürich ist das System vom Volk abgelehnt worden. Doch in vielen Kantonen können Ausländerinnen und Ausländer, die hier wohnen und nicht arbeiten, eine Steuerpauschale aushandeln. Diese macht meist nur einen Bruchteil des tatsächlichen Steuersatzes aus. Clever, finden die einen. Ungerecht, sagen die andern.


Artikel aus der Aargauer Zeitung vom 23. Februar 2009

Der Streit um die Freigabe von rund 300 UBS-Kundendaten geht in die nächste Runde: Das Ausland bläst zum Sturm auf das Schweizer Bankgeheimnis, Politiker fordern Rücktritte.


Artikel aus WORK No. 2 vom 6.2.09

«Haltiner ist nicht mehr haltbar»: SP-Nationalrätin Leutenegger Oberholzer fordert den Kopf des obersten Bankenkontrolleurs. Der ist ebenso mit der UBS verbandelt wie Finanzminister Merz.

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