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Aus der BaZ vom 08. Oktober 2019

Parlamente sollten die Gesellschaft abbilden, denn sie regeln die Zukunft der Gesellschaft. Dazu gehören Frauen und Männer. Dieser Grundsatz ist heute unbestritten. Wie sieht nun die Realität in der Schweiz aus? Im Nationalrat ist der Frauenanteil seit 1974 kontinuierlich gestiegen auf immerhin derzeit über 30 Prozent. Anders im Ständerat. Seit 2011 ist er gesunken. Aktuell sind es mit 6 Frauen von 46 Ratsmitgliedern noch 13 Prozent. Mit den Rücktritten von 5 Frauen verbleibt nur eine bisherige Ständerätin, Brigitte Häberli-Koller aus dem Thurgau. Real besteht somit die Gefahr, dass der Frauenanteil im Ständerat noch weiter sinkt.

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Beitrag aus der BaZ vom 30. Januar 2019

Am 10. Februar stimmen wir über die Fusion des KSBL und des USB ab. Wenig zur Klärung hilft die Lektüre des «Einspruchs» von Anita Fetz in der BaZ vom 26. Januar. Auch sie stellt fest, dass das Basler Universitätsspital die Fallzahlen erhöhen muss, um die gesamtschweizerischen Standards zu erreichen. Sie ist auch «nicht prinzipiell gegen Fusionen». Nur passen ihr die Bedingungen für Basel-Stadt nicht. Dazu eine Replik.

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Artikel aus der Basler Zeitung vom 07. Dezember 2018

"Ein Wendepunkt für die Frauen in der Politik: historische Frauen-Doppelwahl": So hat Nationalrätin Susanne Leutenegger Oberholzer diese Woche die Bundesratswahl kommentiert, die sie unbedingt noch im Bundeshaus erleben wollte - und die sie vermutlich an ihren ersten grossen Kampf für die Frauenrechte auf dem nationalen Parkett erinnerte. Den Erfolg des neuen Eherechts 1985 an der Urne. Wenn Susanne Leutenegger Oberholzer heute ihr Nationalratsmandat aufgibt, verliert der Kanton Baselland seine profilierteste Politikerin. Dass mit Samira Marti eine Frau ihre Nachfolgerin wird, ist kein Zufall: Nur für eine profilierte Sozialdemokratin gibt sie ihren Sitz vorzeitig frei.

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Interview in der bz Basel vom 21. Dezember 2018

Von allen Seiten prasselt im Abstimmungskampf massive Kritik auf den Baselbieter Spitaldirektor Jürg Aebi und sein Kantonsspital nieder. Diese will der 58-jährige Berner nicht länger auf sich sitzen lassen und teilt im Interview selbst tüchtig aus.


Report von Telebasel vom 05. Dezember 2018

Insgesamt 23 Jahre vertrat Susanne Leutenegger-Oberholzer das Baselbiet im Nationalrat. Morgen ist Schluss.

Alleine der Name ist ein Zungenbrecher: Susanne Leutenegger-Oberholzer. Relativ schnell wurde klar: das muss kürzer gehen. Seither spricht man in den Medien und in Bern nur noch von SLO. Leutenegger selbst habe anscheinend gar ihre Aktenmappe mit den plakativen drei Buchstaben angeschrieben. Und so kommt es, dass am Donnerstag, 6. Dezember 2018, eben nicht Susanne Leutenegger-Oberholzer zurücktritt, sondern SLO.

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