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1. Mai-Beilage zu P.S. 15/11 vom 21. April

Noch zu Beginn dieses Jahrtausends war für das Kapital klar: Die Zukunft des Standorts Schweiz ist der Finanzmarkt. Alle Schranken sollten beseitigt werden, damit möglichst viel Kapital in die Schweiz fl iesst und von hier aus verwaltet und reinvestiert wird. Das Bankgeheimnis als tragende Säule dieser Strategie galt als «unverhandelbar». Als clever galt, wer Steuerhinterziehern vor dem ausländischen Steuervogt und korrupten ausländischen Machthabern einen sicheren Hort garantierte.


Beitrag aus Echo der Zeit vom 14.04.2011:

SR DRS: 'Echo der Zeit'

Unternehmenssteuerreform II : Artikel für die Unternehmerzeitung vom 25. März 2011

Um die Unternehmenssteuerreform wurde hart gerungen. Die SP ist mit einem breiten Komitee dagegen knapp unterlegen. Die Vorlage wurde am 24. Februar 2008 vom Volk mit 50,5 % angenommen. „Verkauft“ wurde die Reform vor allem von alt Bundesrat Hans Rudolf Merz als Entlastung von kleinen und mittleren Unternehmen. Der Steuerausfall für den Bund wurde im Abstimmungsbüchlein mit rund 80 Mio. Fr. und für die Kantone auf rund 850 Mio. Fr. beziffert.


Artikel aus der BZ - Der Sonntag, Nr. 8 vom 27. Februar 2011

«Das Eindrücklichste war die eklatante Armut – gerade in den Regionen, die dank der Erdölgewinnung eigentlich reich sein müssten.» Susanne Leutenegger Oberholzer wurde dieses Paradox kürzlich vor Ort vor Augen geführt: Der Tschad ist eines der ärmsten Länder der Welt trotz Rohstoffen wie Öl, Gold und Uran. Die Ölförderung hat mithilfe von Weltbankkrediten 2003 eingesetzt. Davon profitieren ausländische Firmen wie Esso, die chinesischen Investoren und die einheimische Oligarchie, aber nicht die ländliche Bevölkerung.


Artikel aus der Basler Zeitung vom 13. Dezember 2010

Zum Abschluss der Wintersession präsentiert baz.ch/Newsnetz jene zehn Parlamentarier und Parlamentarierinnen, die in der aktuellen Legislatur am meisten Eindruck gemacht haben:

BaZ-Artikel: Die Macher im Bundeshaus

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